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VORWORT.
Als ich vor einigen Jahren in flüchtigen Tagebuchblättern meine Reiseerlebnisse aufzeichnete, dachte ich nicht daran, dieses Tagebuch dem Drucke zu übergeben.
Von mehreren Seiten darum gebeten, habe ich mich nunmehr entschlossen, es doch zu thun.
Wohl bin ich mir bewusst, mit meiner „Orientreise“ nichts Neues zu bieten; in keiner Richtung wird hiedurch die Wissenschaft bereichert oder eine tiefere Kenntniss des Orients eröffnet.
Es sind meine Reiseeindrücke, die ich Tag für Tag aufgeschrieben habe. Was ich gesehen, was ich empfunden, wie ich mich erfreut habe an der Pracht des Morgenlandes, habe ich der Feder anvertraut.