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Viele Funde, so z. B. Gräber aus Sidon warten auf die Vollendung des neuen Museumgebäudes; heute sind sie nicht zu sehen.
Die Agia Sofia, diesen imposanten, von Kaiser Justi nian an .Stelle einer von Constan- tin errichteten, später wieder zerstörten Kirche gebauten Kuppeldom besichtigt; Goldmosaik bedeckt die Bögen, Wölbungen und Kuppelräume ; Marmorsäulen mit fein- gemeisselten Blattwerkcapi- tälen trennen den Mittelraum von den Seitenschiffen. Alabaster und kostbarer Marmor bekleidet die Wände. Es ist ein grossartiger Eindruck, den dieser Riesenbau ausübt, Kuppel reiht sich an Kuppel, immer höher erhebt sich der Blick, bis er in der . Hauptkuppel, dem Mittelpunkte der K irche, ruht. Noch sieht man Spuren von Kreuzen und Köpfen in Mosaik, die aber überstrichen wurden, in der Apsis die Contouren eines Christuskopfes, an der prachtvollen bronzenen Mittelthüre das Zeichen unseres Glaubens;
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Der Obelisk in Constantinopel,