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In der Heimat - In der Schweiz - In Österreich : mit einem Bildnisse / von Alfred Birk
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2. Im Dienste der Generaldirektion der Staatsbahnen 179

von Zürich nach Olten ins Auge aber bei dem da­maligen Stand des Eisenbahnwesens schien es ihm nicht ratsam,mit der Lokomotive über Stock und Stein zu gehen, wenn manfeben auch/dahin gelangen kann. Und an anderer Stelle bemerkt er:Den Hauenstein werden die Baseler nicht wegdisputieren; sie werden sich in denselben sauer verbeißen! Bis sie ihren Tunnel, der sehr schwer mit Luft zu versehen sein wird, durchtreiben, muß unsere Bahn alt sein und manche Tochter schon geboren haben. Der Hauen­steiner Tunnel lag auch den Baselern schwer am Her­zen; sie beriefen Qhega als Experten, aber dieser lehnte ein Gutachten ab.

Negrelli hatte mit scharfem Blicke den richtigen Zeitpunkt für seine Anregungen erkannt. In Eisen­bahnpapieren herrschte in allen Ländern besondere Hausse; gute Projekte fanden überall Anklang. Negrelli war bereit, zwei Dritteile aller Aktien der ZürichBaselerbahn in Österreich und Deutschland zu plazieren und es wurde mit einem Betrage von wenigstens 20 Millionen Frcs. gerechnet. In Österreich regten sich viele Gesellschaften, die an die Haupt­bahnen des Staates im Sinne der Allerhöchsten Ent­schließung vom 19. Dezember 1841 staatlich minder wichtige Linien als Privatbahnen anschließen wollten, und die bestehenden Privatbahnen waren in stetem Aufstieg begriffen, namentlich jene der WienGlogg- nitzer Bahn, deren Personenverkehr und jene der Kaiser Ferdinands-Nordbahn, deren Fr achten verkehr sich in nicht erwarteter Weise entwickelte. Es war geradezu schwierig, Aktien dieser Bahnen zu erwer­ben. Englische Gesellschaftenstürmten wie Negrelli an Escher schreibt auf dem Festlande um­her, um Bahnen zu bauen; von einer englischen Ge-

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