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Encyklopaedie der weiblichen Handarbeiten / von Thérèse de Dillmont
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DIE KNÜPFARBEIT

chen geben die Abb. 52g und 538 bis 543 genügende Anhalts­punkte.

Die Quastenbüschel sind gleich den Knüpffiguren hell und dunkel zu halten.

Grundmuster mit Pikots (Abb. 587). — Die Fäden auf Knüpfschiffchen winden.

Anschlag laut Abb. 520 mit einer doppelten Knotenschnur, zwischen der 2. und 3. Schnur einen kleinen Zwischenraum

lassen, in welchem die Faden­längen gekreuzt werden.

Links beginnend, über den 2. und 3. Faden 2 Schlingknoten, 1 Pikot, a Schlingknoten = über den 1., 2. und 3. Faden mit den 3 nächsten Fäden je 1 Dop­pelknoten = mit dem 5. Fa­den und über den 6. und 7. Faden 4 Schlingknoten mit 1 Pikot nach dem 2. Knoten.

Mit den 4 nächsten Fä­den 1 flachen Doppelkno­ten, dem 1 Knotenrippe über den 12. Faden mit dem 11., 10. und 9. Faden ausgeführt folgt = dann noch 2 Rippen mit 7 Fäden über den 11. und 10. Faden.

Rechts bleiben 3 Fäden

Abb. 587. Grundmuster mit Pikots. Fadensorten : Fil à pointer D.M.C N* io bis 3 o, Cordonnet 6 fils D.M.C N* 10 bis 40, Fil à dentelle D.M.C N* î 5 bis 5 o und âuch Coton à tricoter D.M.C N* 6 bis ia. (*)

frei, über den 4. eine Knotenrippe mit den übrigen 8 Fäden schürzen.

Weitere 3 Fäden nach rechts frei machen, mit den übrigen 1 fünffache Rippengruppe schürzen.

* Mit dem i5., 16. und 17. Faden 1 flachen Doppel­knoten = mit dem 20. Faden über den 19., 18. und 17. Faden (*)

(*) Siehe die Tabelle der Nummern und das Farbenverzeichniss der D.M.C Garne am Schluss des letzten Kapitels.